A-8605 Kapfenberg
Lerchengasse 9
Tel.: +43 (0)3862 33 351
Fax: +43 (0)3862 33 351-4
office@hels.at
h.schober@hels.at

Wasser ist Leben und Wärme!



Wärmepumpen von Olymp setzen Maßstäbe. Mit einer speziellen Ausführung mit Heißgasenthitzer für die Warmwasserbereitung kann man auch bei parallelem Heizbetrieb Brauchwassertemperaturen von 60 °C und mehr erzeugen. Der Verdichter kommt dabei mit dem gleichen Druck aus, sodass die Wärmepumpe insgesamt weniger Strom verbraucht.

Folgende Möglichkeiten kommen zum Einsatz:

Wärmepumpenheizschrank WHS 500

NEU!WärmepumpenHeizschrank – Sole/Wasser oder Wasser/Wasser. Der all-in-one Heizschrank mit integrierter Wärmepumpe und RegelStar 3000.

> Höhere Temperaturen
> Äußerst leise im Betrieb
> Effizient mit verbessertem COP
> Viel Warmwasser
> Geringer Platzbedarf
> Hohe Servicefreundlichkeit
> Kompaktgerät mit Werksmontage

Solepumpe mit Flächenkollektor:

In einer Tiefe von ca. 80 bis 120 cm werden die Polyethylenrohre in Abständen von rund 80 cm verlegt. Die Wärmeträgerflüssigkeit Glycol, die die Rohre durchströmt, nimmt die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie auf und führt sie der Wärmepumpe zu. Bei sachgemäßer Verlegung und Anpassung an die örtlichen Verhältnisse werden negative Einflüsse auf die Vegetation verhindert. Der Platzbedarf für einen Flächenkollektor ist ca. das 1,2 bis 1,5-fache der zu beheizenden Grundfläche des Gebäudes.

Olymp Grundwasser-Wärmepumpe:

Auch Grundwasser ist als Energiequelle einsetzbar. Der Vorteil von Wasser ist, dass es ständig zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu ist beim Wärmepumpenbetrieb durch den Flächenkollektor bzw. durch die Tiefensonde eine Erholungsphase des Erdreiches unerlässlich. Für den Betrieb einer Grundwasser-Wärmepumpe sind zwei Brunnen notwendig. Aus dem einen Brunnen wird das Wasser entnommen, das nach der Abkühlung durch die Wärmepumpe in den sogenannten Sickerbrunnen geleitet wird. Vor der Errichtung einer Grundwasser-Wärmepumpenanlage ist eine wasserrechtliche Genehmigung einzuholen.

Wärmepumpe mit Tiefensonde:

In Bohrlöchern bis zu 100 m Tiefe werden Einkreis Polyethylenrohre mit einem Hightech-Umlenkstück verlegt. Das Loch wird anschließend mit Bohrgut oder einem Betonit-Zement-Gemisch unter Druck verfüllt. Ähnlich wie bei dem Flächenkollektor fließt durch diese Rohre Glycol, wodurch die Erdwärme aufgenommen und zur Wärmepumpe transportiert wird. Tiefensonden benötigen weniger Platz als Flächenkollektoren. Deshalb werden sie hauptsächlich dort angewandt, wo nicht genug Grünfläche vorhanden ist.